TEBIS CAD



Tebis bietet mehrere CAD-Ausbaustufen an. Auf den standardmäßig enthaltenen Tebis Basisumfang (inkl. Drahtmodellkonstruktion) können 11 unterschiedliche CAD-Module aufgesetzt werden:

Damit lassen sich CAD- und CAD/CAM-Arbeitsstationen konfigurieren, die auf ihren jeweiligen Einsatz spezialisiert sind. Darüber hinaus können Sie aus einer Reihe von Geometrie-Schnittstellen die für Sie erforderlichen auswählen, um mit allen beteiligten Partnern kompatibel zu sein.

 

Zeitsparende Spezialfunktionen für die Betriebsmittelkonstruktion

Tebis CAD-Stationen stellen eine Vielzahl spezialisierter Konstruktionsfunktionen zur Verfügung, um die Fertigungs-Technologie konstruktiv einzubringen, wie Verrundungen, Bauteiltrennungen und Auszugsschrägen in Gussverfahren
sowie Überbiegungen, Radiusreduktionen und Abwicklungen in Blechumformverfahren.
Auch für die Konstruktion von Elektroden im Formenbau bietet Tebis eine automatisierte Lösung an. Wo Frästechnologie aus wirtschaftlichen oder geometrischen Gründen nicht zum Einsatz kommen kann, lassen sich mit wenigen
Handgriffen Elektroden zum Senkerodieren ableiten.

 

Das „CAD plus CAM“-Konzept für größtmögliche Qualität und Flexibilität in der NC-Fertigung

Effizienz in der Arbeitsvorbereitung kann es nur geben, wenn die NC-Programmierung auch über leistungsstarke Analyse- und CAD-Funktionen verfügt. Mit Tebis Stationen in der Arbeitsvorbereitung werden eingelesene Datensätze auf Problemstellen analysiert und gefundene Unzulänglichkeiten
einfach und exakt repariert. Für mehr Sicherheit und hochwertigere Fräsergebnisse werden Anbau-, Verlängerungs- und Schutzflächen erzeugt und die Bauteile nach Bearbeitungs- und Stoppflächen strukturiert.

 

Tebis Hybrid-Kernel unterstützt Flächen, Netze und Solids

Der Tebis Konstrukteur arbeitet mit digitalisierten STL-Oberflächen und FEM-Netzen genauso wie mit Polynomflächen, die er über Kurven und Schnitte herstellt oder importiert. Die Tebis Hybrid-Technologie ermöglicht beides. Importierte Solids werden als topologische Verbände strukturiert zusammen gehalten. Prinzipiell lassen sich in Tebis alle Flächen so bearbeiten und gezielt optimieren, dass sie sich im Zielsystem sofort in Solids umwandeln lassen.

 

Drahtmodell-Technologie sorgt für höchste Flächenqualität bei minimalem Aufwand

Die Drahtmodell-Technologie im Tebis BREP (Boundary Representation) sorgt für einfachstes Handling sowie für niedrig segmentierte Flächen mit tangentenstetigen Übergängen und minimalen Spalten zwischen den Einzelflächen. Mit dem Drahtmodell erzeugt der Anwender auf komfortable Weise Flächen auf vorgegebenen Netzen. Außerdem nutzt er es zur gezielten Qualitäts-Optimierung von Flächenmodellen. Mit dem Global-Shaping-Verfahren werden Morphing-Vorschriften automatisiert in bestehende Flächenmodelle übertragen.

 

Aus digitalisierten Oberflächen entstehen hochwertige Flächenmodelle mit Tebis Reverser.
Mit dem Modul zur Elektrodenkonstruktion werden Elektroden aus der Artikelgeometrie abgeleitet und verwaltet.
Mit dem Drahtmodell verwaltet der Tebis Anwender seine Flächenmodelle grafisch interaktiv.
Zum Ableiten von Formen und Werkzeugen aus der Artikelgeometrie stehen hochwertige Automatikfunktionen zur Verfügung.

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