3+2 Achsen Restmaterial

3+2 ACHSEN RESTMATERIAL:

Praxiserprobte Strategien für niedrige Maschinenlaufzeiten.

 

Die Kombination großer Fräswerkzeuge mit hoher Zerspanungsleistung gefolgt von kleinen Fräsern für die Nachbearbeitung gilt als die effektivste Methode zur Fräsbearbeitung von Oberflächen. Das Tebis Modul „3+2 Achsen Restmaterial“ findet die nachzubearbeitenden Bereiche und berechnet automatisch die zugehörigen Werkzeugwege.

Voraussetzung für diese Strategie ist das zuverlässige Erkennen der Bauteilbereiche, die von einem größeren Fräswerkzeug nicht bis auf das gewünschte Sollmaß bearbeitet werden konnten.

Das Tebis Modul ist hierfür das ideale Hilfsmittel. Es unterstützt den NC-Programmierer bei der gezielten Nachbearbeitung von Hohlkehlen und anderen konkaven Vertiefungen. Beim Ermitteln der Restmaterialbereiche werden die Schneidengeometrien sowohl des Vorgänger- als auch des Nachfolgewerkzeugs berücksichtigt. Dabei akzeptiert das System sowohl Schaft- als auch Torus- und
Kugelfräser.

Mit der geeigneten Strategie zum optimalen Ergebnis

Restmaterialbereiche lassen sich mit verschiedenen Strategien bearbeiten, zum Beispiel entlang der Hohlkehle in flachen und quer zur Hohlkehle in steilen Bereichen. Tebis unterscheidet flache und steile Bereiche je nach eingegebenem Grenzwinkel. In konkaven Mulden kann je nach Bauteilsteilheit auch eine achsparallele, konturparallele oder Z-konstante Frässtrategie gewählt werden.
Bei der konturparallelen Abarbeitung verwendet das System die zuvor ermittelte Bereichsgrenze automatisch als Randkontur.

Restmaterialprogramm in sämtlichen Hohlkehlen eines komplexen Türinnenblech- Werkzeugs.
Hohlkehlenbearbeitung quer zur Hohlkehle.
Konturparallele Hohlkehlenbearbeitung mit räumlich angestelltem Werkzeug.

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