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Wechsel zu Tebis macht Unmögliches möglich

Lawrence Automotive Interiors Ltd entschied sich 2013 für Tebis. Die unübertroffene Oberflächenqualität, die sich mit der CAD/CAM-Software von Tebis erreichen lässt, war dafür ausschlaggebend. Seit der Umstellung auf Tebis erntet das Unternehmen die Früchte seiner Investition und ist von seiner Entscheidung hundertprozentig überzeugt.

  • Lawrence steht für Luxus

    Lawrence Automotive Interiors (LAI UK) ist Hersteller und Anbieter von besonders hochwertigen, dekorativen Blendkomponenten für die globale Automobilbranche. Mehr als 95 Prozent der Produkte sind Furniere aus edlen Hölzern wie Walnuss und Makassar-Ebenholz. Das Unternehmen blickt auf mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Fertigung von Innenraumkomponenten zurück, die den luxuriösen Anspruch von Luxusfahrzeugen sicht- und fühlbar machen. Pro Woche stellt das LAI-Werk in Coventry in nur einer seiner Fertigungsstraßen ca. 15.500 Komponenten her, mit denen 1.550 Spitzenmodelle ausgestattet werden können. Die aufwendigen Komponenten werden rund um den Globus ausgeliefert.

    Fertigteil: perfekter Schnitt dank TebisFertigteil: perfekter Schnitt dank Tebis

    Das Unternehmen setzt CAD/CAM-Software zur Erzeugung von 5-Achs-Werkzeugwegen ein. Die Automatisierung hilft LAI UK, durchgängig Komponenten höchster Qualität zu fertigen. Dabei kommen Fertigungsverfahren zum Einsatz, die für die entscheidenden optischen Attribute der exklusiven Materialien sorgen.

  • Eine Maschine ist nur so gut wie der Werkzeugweg

    Man muss kein Luxusfahrzeug besitzen, um zu erkennen, wie wichtig die Oberflächenbeschaffenheit von Innenraumkomponenten ist. Als Kevin Challenger, Werksleiter von LAI UK Coventry, den Qualitätsunterschied zwischen einem mit dem bisherigen CAD/CAM-System gefertigten und einem mit Tebis gefertigten Bauteil sah, zögerte er nicht lange und griff zum Telefon. Der Tebis Werkzeugweg erzeugte „wunderbar glatte Linien“ auf den Maschinen, ganz im Gegensatz zu den sehr ruckartigen Bewegungen, die mit der seit 15 Jahren bei LAI eingesetzten Software generiert wurden. Die unkontrollierbaren Ruckbewegungen führten ständig zu Beschädigungen des Holzfurniers und letztendlich oft zu minderwertigen Ergebnissen. Bevor das LAI-Team Tebis entdeckte, war es davon ausgegangen, dass man keine durchgängig erstklassigen Oberflächen fertigen könne. Doch als das erste Bauteil mit der neu installierten Tebis Software aus der Maschine genommen wurde, hob es das Team „beinahe aus den Schuhen“, erinnert sich Paul Murphy, CNC-Programmierer bei Lawrence Automotive Interiors. „Die Qualität hat uns schlicht verblüfft. Bisher waren wir davon ausgegangen, dass wir mit CAD/CAM keinen Prozess so optimieren können, dass wir mit dem Ergebnis vollkommen zufrieden sind, und entsprechend hatten wir unsere Abläufe ausgerichtet. Tebis hat unsere Erwartungen komplett verändert. Gleich bei unserem ersten Versuch mit Tebis war das Ergebnis viel besser, als wir es für denkbar gehalten hatten.“

    FLAI UK Aufnahme in Tebis neu erstellt

    Tebis Simulation der Komponente in der Aufnahme

  • What you see is what you get

    Ganz besonders angetan ist Paul Murphy von der Berechenbarkeit der Maschinenbewegung, wenn die Werkzeugwege mit Tebis programmiert sind. Darin sieht er einen entscheidenden Unterschied zum früheren CAD/CAM-System bei LAI UK. Er erklärt, dass eine zentrale Herausforderung für jeden Ingenieur darin liege, dass „die Maschine das tut, was du ihr sagst“. Daher war er beeindruckt, als er sah, dass „das, was man in Tebis sieht, genau das ist, was man hinterher auch an der Maschine sieht.“ Er betont, wie wichtig es ist, dass man sich keine Gedanken über unerwartete oder plötzliche Maschinenbewegungen mehr machen muss, wenn der Tebis Werkzeugweg auf die Maschine angewendet wird. Positiv äußert er sich auch über den einfachen Tebis Programmcode. Seiner Schätzung nach ist dessen Umfang um 90 Prozent geringer als der Code, den das frühere System für denselben Werkzeugweg gebraucht hätte. Zudem lobt er die integrierte Kollisionserkennung von Tebis und hofft, dass er künftig noch stärker davon profitieren wird, wenn die Tebis Simulationstechnologie zum Einsatz kommt.

    Holzkomponente während des Fräsens in Halterung befestigt

    Das fertige Bauteil

  • Tebis bringt mehr als nur perfekte Oberflächen

    Die deutlich bessere Oberflächenbeschaffenheit überzeugte Lawrence Automotive Interiors von einem Wechsel hin zu Tebis. Seit diesem Schritt hat Tebis der Firma viele weitere Verbesserungen in den Fertigungsprozessen und dadurch deutliche betriebswirtschaftliche Vorteile gebracht. Die Verarbeitung eines Furnierblatts zu einer fertigen Komponente ist ein komplexer, mehrstufiger Prozess. Daher ist es mehr als wünschenswert, Nacharbeiten und Ausschuss auf ein Minimum zu reduzieren. Da die ruckartigen, unberechenbaren Werkzeugwege heute wegfallen, sind nicht nur die Oberflächen glatt, sondern die Abläufe zuverlässiger. Paul Murphy schätzt, dass die Nachbearbeitung seit der Einführung von Tebis um 70 Prozent und der Ausschuss aufgrund von Mängeln um 20 Prozent gesunken sind. Allein durch diesen betriebswirtschaftlichen Vorteil hat sich die Investition in Tebis bereits mehrfach rentiert. Die erhöhte Zuverlässigkeit hat zudem für LAI weitere Vorteile gebracht, die über die Fertigung der Komponenten weit hinausgehen. Mängelquote und Materialausschuss gehen gegen Null, so dass die Austragsmenge und die Effizienz in der Fertigung erheblich gesteigert werden konnten. Die Ingenieure können viel produktiver arbeiten: Statt Probleme zu beheben, setzen sie ihr Fachwissen und ihre Energie für neue Projekte und für Verbesserungen in anderen unternehmerischen Bereichen ein - früher wäre das unvorstellbar gewesen.

  • Neue Maßstäbe für Erstklassigkeit

    Der Wechsel zu Tebis hat die Situation bei Lawrence Automotive Interiors nachhaltig verändert: Aus der Zuverlässigkeit im betrieblichen Alltag schöpft das Team jetzt mehr Vertrauen in seine Prozesse und Produkte. Das Unternehmen stellt derzeit die Fertigung aller Komponenten auf Tebis um. Paul Murphy freut sich schon auf den Tag, an dem dieser Prozess abgeschlossen sein wird. „Wenn bei mir auch alles so glatt laufen würde wie bei der Fertigung mit Tebis, hätte ich keine Probleme mehr“, sagt er. Er weiß, dass der Übergang seine Zeit braucht, aber es macht ihm nach wie vor Freude, dass Dinge alltäglich geworden sind, die früher unmöglich schienen: Tebis hat bei Lawrence Automotive Interiors neue Maßstäbe in puncto Qualität der Frästechnik gesetzt. Neue Kunden und Interessenten führt Murphy mit Vorliebe durch die Fertigung und zeigt ihnen, wie LAI UK sich weiterentwickelt und mit technischen Lösungen immer bessere Ergebnisse liefert.

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Zitat

Die Qualität hat uns schlicht verblüfft. Gleich bei unserem ersten Versuch mit Tebis war das Ergebnis viel besser, als wir es für denkbar gehalten hatten.

Steckbrief

Schwerpunkt:

Optimale Fertigung von hochwertigen Innenraumkomponenten

Vorteile:

  • Erstklassige Oberflächen
  • Ruckfreie Werkzeugbahnen auf der Maschine
  • Deutlich effizientere Fertigung

Branche:

Komponentenfertigung

Firma:

Lawrence Automotive Interiors Ltd

Standort:

Coventry, Vereinigtes Königreich

Interviewpartner:

Kevin Challenger und Paul Murphy

Position:

Werksleiter LAI, CNC-Programmierer

Erschienen:

2015/11

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