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    Für mehr Durchblick in der Fertigung

    Wie Sie mit Ihren Ressourcen digitale Lösungen nutzen und schnell effizienter werden.

    Dass an digitalen Lösungen im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau auf Dauer kein Weg vorbei führt, ist uns ja allen längst klar. Doch wer hat hier noch den Überblick? Welche Maßnahmen sind für mein Unternehmen überhaupt die richtigen? Woher weiß ich, dass mein eingeschlagener Weg stimmt? Überlegungen wie diese kennen derzeit sicher die meisten von uns. 

    Also haben meine Kollegen und ich uns in diesem Sommer zusammengesetzt und dazu einen branchenspezifischen Leitfaden ausgetüftelt, in dem wir unser Wissen und unsere Expertise zusammengelegt haben. Wir erläutern in dem Whitepaper, wie Sie durchdacht Ihren individuellen Weg in die Digitalisierung finden - und das ganz konkret in Bezug auf Ihre Branche.

    Der erste Meilenstein: CAD/CAM-System als Mindestanforderung

    Die gute Nachricht lautet: Wer heute bereits eine CAD/CAM-Software für die NC-Programmierung einsetzt, mit digitalen Zwillingen und Simulation arbeitet, hat den ersten Schritt in die richtige Richtung längst getan! Selbst wenn der Begriff neu sein mag – der digitale Zwilling ist kein Phänomen von Industrie 4.0. Und Digitalisierung bedeutet nicht nur Komplexität, sie hat noch ein zweites Gesicht: Sie hilft dabei, Komplexität zu reduzieren und begreifbar zu machen. Zu den bestehenden Bordmitteln auf dem Weg zur Digitalisierung gehören nicht nur die digitalen Zwillinge aus Ihrer Fertigungsumgebung sondern auch, dass Ihr Fertigungswissen in Vorlagen für NC-Programme, Templates zur Konstruktion und Fertigungsaufbereitung, usw. digitalisiert wird. Das sind grundlegende Schritte und ein überschaubarer Aufwand.

    "Mehr Durchblick in der Fertigung"

    • Wie Sie mit Ihren Ressourcen heute schon digitale Lösungen für einen schnellen ROI nutzen
    • Welche Meilensteine Sie sich auf dem Weg in die Digitalisierung setzen sollten
    • Warum Sie auf diesem Weg von Anfang an mit konkreten Erfolgen rechnen können 
    • Wie Sie Veränderungen sukzessive angehen und wo Stolpersteine lauern

    ► Zum Whitepaper 

    Mit individueller Route zu digitalisierten Fertigungsabläufen 

    In einer langen Phase des Erfolgs kamen wir alle gar nicht zum Aufräumen, es gab zu viel Hektik im Alltag, zu viele Aufträge. Aber in Zeiten wie diesen heißt es: Ärmel hochkrempeln und Abläufe umkrempeln. Nicht nur gefühlt wird unsere Branche, die Welt der Einzelteil- und Kleinserienfertigung im Maschinenbau, immer komplexer. Auch die Anforderungen an Planung, Steuerung und Optimierung der Fertigungsabläufe steigen. Was nun noch fehlt, ist, nach dem ersten Schritt den zweiten und dritten zu machen, um einen individuell passenden Zugang zur Digitalisierung zu finden. Den ersten Schritt setzen müssen Sie natürlich selbst – aber in unserem Whitepaper finden Sie viele nützliche Checklisten und Insights, die Ihnen helfen, Ihre individuelle Route zu bestimmen.

    Unser Routenplaner – goldene Tipps 

    Auch meine Kollegen und ich sind diesen Sommer einen großen Schritt vorangekommen: Wir haben diskutiert, unsere Expertise zusammengelegt und unsere Erkenntnisse digitalisiert. Herausgekommen ist ein Leitfaden für den Maschinenbau, mit konkreten Tipps und Checklisten, mit interessantem Hintergrundwissen und aktuellen Brancheninformationen für Sie und für mehr Durchblick auf dem Weg in die Digitalisierung. Wie wär's? Starten Sie durch - auf Basis Ihrer bestehenden Ressourcen und mit Erfolg von Anfang an.

    Ich freue mich, wenn Sie mich wissen lassen, wie Ihnen unser Whitepaper gefällt. Haben Sie noch Fragen, Anregungen, Kritik? Oder legen Sie auf dieser Basis direkt los? Tauschen Sie Ihre Erfahrungswerte gerne mit mir aus. Per E-Mail oder Kommentar. Und vielleicht teilen Sie ja diesen Beitrag mit Ihren Kollegen und Bekannten - ein Klick auf die Social-Media-Buttons rechts oben reicht.

    Jetzt Whitepaper anfordern
    Erfahren Sie unter anderem:
     
    • Wie Sie mit vorhandenen Ressourcen digitale Lösungen nutzen
    • Was sind die Meilensteine und Stolpersteine auf dem Weg zu digitalisierten Fertigungsabläufen 
    • Warum Sie von Anfang an mit konkreten Erfolgen rechnen können 
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    Reiner Schmid, Abteilungsleiter Produktmanagement der Tebis AG
    Reiner Schmid
    Leiter Produktmanagement
    Als gelernter Maschinenbautechniker mit der Fachrichtung Fertigungstechnik sowie IHK-zertifizierter Technischer Produktmanager und Marketing Manager IMM verstehe ich beide Sichtweisen: die des Anwenders und die des Entscheiders. Wichtig ist mir, bei technischen Neuerungen auch den betriebswirtschaftlichen Nutzen für unsere Kunden im Auge zu behalten. Ein besonderes Faible habe ich für die Bereiche Maschinenbau mit Schwerpunkt virtueller Maschinentechnik und Drehbearbeitung.