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    Die Rüstzeit sinkt. Die Durchlaufzeit nicht.

    Viele Fertigungsunternehmen kennen diese Situation: Rüstzeiten wurden reduziert, Arbeitsplätze neugestaltet, Shopfloor-Boards eingeführt. Jede Maßnahme hat für sich funktioniert. Trotzdem kommen Aufträge nicht schneller durch die Fertigung, und die Termintreue bleibt, wo sie war.

    Was das im Alltag bedeutet

    • Ihre Führungskräfte verbringen den Tag mit Nachfragen, Umplanen und Eilaufträgen statt mit Verbesserung.
    • Verbesserungsprojekte binden Zeit und Budget, aber die Kennzahlen bewegen sich kaum.
    • Im Team wächst die Haltung: „Das hatten wir schon mal. Das bringt nichts.“
    • Auf die Frage, was die Maßnahmen eigentlich gebracht haben, gibt es keine belastbare Antwort.

    Drei Fragen an Sie

    • Wissen Sie, wo Ihr größter Hebel für Durchlaufzeit und Termintreue liegt?
    • Würden Ihre Führungskräfte diese Frage genauso beantworten wie Sie?
    • Wenn Sie morgen Budget für Verbesserungen freigeben: Wüssten Sie, wo es am meisten bewirkt?

    Warum gute Maßnahmen verpuffen

    Eine Verbesserung wirkt nur so weit, wie der Ablauf um sie herum es zulässt. Ein typisches Muster in der Einzelteil- und Kleinserienfertigung: Eine Maschine gilt als Engpass, also wird dort optimiert. Die eigentliche Ursache liegt aber vorher. Aufträge kommen mit unvollständigen Unterlagen, fehlendem Material oder unklaren Prioritäten in die Fertigung. Die Maschine wartet, egal wie schnell sie rüstet.
    Die Ursachen liegen häufig nicht an der einzelnen Maschine, sondern im Zusammenspiel der vorgelagerten Prozesse und der Organisation. Deshalb bleiben sie unsichtbar, solange man nur einzelne Prozesse betrachtet.


    Genau hier setzt die Lean-Reifegradanalyse an

    Wir betrachten das Zusammenspiel von Prozessen, Organisation und Führung. Dafür analysieren wir gemeinsam mit Ihnen einen ausgewählten Bereich Ihres Unternehmens, sprechen mit den Verantwortlichen und betrachten die tatsächlichen Abläufe vor Ort. 
    Die Bewertung erfolgt anhand unseres strukturierten Lean-Reifegradmodells und schafft eine nachvollziehbare Grundlage für weitere Verbesserungsentscheidungen.

    Für den betrachteten Bereich haben Sie danach Klarheit darüber,

    • welche organisatorischen Schwachstellen die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen
    • wo der größte Verbesserungsbedarf besteht
    • welche Handlungsfelder Sie zuerst angehen sollten
    • welche Voraussetzungen für nachhaltige Verbesserungen noch fehlen


    Ein überschaubarer Aufwand mit konkretem Ergebnis

    Wir stimmen gemeinsam ab, welcher Bereich betrachtet wird. Anschließend führen wir Gespräche mit den Verantwortlichen und nehmen die Abläufe vor Ort auf. Die Ergebnisse fassen wir in einem strukturierten Bericht zusammen, der zugleich als Ausgangsbasis dient, um spätere Fortschritte zu bewerten. Im Ergebnisgespräch besprechen wir mit Ihnen, welche Handlungsfelder vorrangig angegangen werden sollten.

    Unser Angebot zum Einstieg

    Als Einstieg bieten wir Ihnen diese Standortbestimmung für einen ausgewählten Unternehmensbereich kostenfrei und unverbindlich an. 
    Ob und wie Sie anschließend weitere Verbesserungsmaßnahmen umsetzen, liegt vollständig bei Ihnen.

    Ihr Ansprechpartner

    Ricardo Vieweg ist Consultant bei Tebis Consulting mit Schwerpunkt Lean Management und Prozessverbesserung. 
    Als ausgebildeter Werkzeugmacher kennt er die Abläufe in Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau aus eigener Praxis. 
    Als Technischer Betriebswirt (IHK), Lean Master und Six Sigma Black Belt entwickelt er heute Produktionsprozesse und Organisationen systematisch weiter. 

    Sie planen Ihre Verbesserungsmaßnahmen für 2027? 
    Dann schaffen Sie zunächst Klarheit darüber, wo Sie ansetzen sollten.