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    • NEXT40

      Vom ersten Strich bis zum fertigen Exponat

      Erleben Sie, wie das Spaceship NEXT40 entsteht.
      Unsere Serie begleitet den gesamten Prozess – von den ersten Designskizzen über die Fertigung mit Premium-Partnern bis zur finalen Montage aller Bauteile.

      Die Premiere des fertigen NEXT40 feiern wir auf der AMB.

      Die Story: NEXT40

      Wir bei der Tebis AG ruhen uns nicht auf den letzten 40 erfolgreichen Jahren aus.

      Es liegt in unserer DNA, die Zukunft zu gestalten, daher werfen wir den Blick in die nächsten 40 Jahre.
       
      Das Konzept Tebis NEXT40 befasst sich mit der Geschichte eines Raumschiffs auf interstellarer Forschungsmission. 
      Die Crew besteht aus Expertinnen und Experten der Bereiche Fertigung, Wissenschaft und Design.

      Sie alle sind geeint durch ein gemeinsames Ziel:
      die Grenzen des Machbaren zu verschieben. Der nachhaltige Fusionsantrieb ermöglicht Expeditionen in ferne Sonnensysteme und die Entdeckung neuer Materialien, die bisher nur theoretisch existierten. Im Labor des Schiffs wird in partnerschaftlicher Zusammenarbeit an gänzlich neuen Methoden der Fertigung gearbeitet, die nicht auf Subtraktion und Addition von Material basieren, sondern auf intelligenter Neugestaltung von Materie.

      So gelingt es den Teams, die atomaren Strukturen der gefundenen Rohstoffe neu zu kodieren und damit funktionsfähige Bauteile mit der gewünschten Form und den erforderlichen Eigenschaften in Echtzeit zu erzeugen. 

      Die NEXT40 symbolisiert damit den Anspruch von Tebis und seinen Partnern: Innovation entsteht, wenn Menschen gemeinsam weiterdenken als die Grenzen ihrer Zeit.

      Video: Aktuelle Episode

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      Projektpartner: Hands ON

      Gemeinsam mit den Besten

      Das NEXT40 SpaceShip verkörpert den Premium-Anspruch von Tebis über die gesamte Prozesskette hinweg. Von den ersten Designskizzen der Hochschule Pforzheim bis zur letzten Fräsbahn wurde jedes Projektdetail mit führenden Unternehmen umgesetzt.

      Gemeinsam mit Partnern wie DMG MORI, FCS, Ingersoll und Zeiss entstand ein Exponat, das zeigt, was möglich wird, wenn erstklassige Expertise auf eine durchgängige Tebis Prozessstrategie und Tebis Premium Software Produkte trifft. Denn Spitzenleistungen entstehen nicht zufällig – sie entstehen, wenn die Besten gemeinsam an einer Vision arbeiten.

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      Hier nahm das Projekt NEXT40 seinen Lauf. 
      Nach dem Briefing des Tebis Projektteams hat sich das 4. Semester für 5 Monate intensiv mit Konzepten befasst, wie das Space Ship Tebis NEXT40 aussehen könnte. 
      Zahlreiche Skizzen und Konzepte später entstand je Studierender Person ein Clay Model, das auf der Winter Werkschau 2026 in Pforzheim präsentiert wurde.
      Aus 15 starken Entwürfen wurde ein Siegerentwurf ausgewählt, der mit Tebis Kooperationspartner in einem Bauteil-Exponat umgesetzt wir – zu sehen auf der AMB 2026 in Stuttgart.


      Gemeinsam mit dem NEXT40-Projektpartner Zeiss konnten komplexe Spaceship-Modelle innerhalb kürzester Zeit digitalisiert werden. Dank der zuverlässig funktionierenden Schnittstelle zwischen dem Zeiss ATOS 5 Messsystem und der Tebis-Software lassen sich die Scandaten schnell, sauber und verlustfrei in Tebis CAD importieren. Dies ermöglicht einen durchgängigen digitalen Workflow und schafft die Grundlage für die effiziente Weiterverarbeitung der Modelle in Tebis CAD.

      Mit OKUMA Europe stand dem NEXT40-Projekt ein leistungsstarker Fertigungspartner für die Umsetzung komplexer Bauteile zur Seite. Die modernen Fräs- und Dreh-Fräszentren des OKUMA Anwendungszentrums ermöglichten die Fertigung zentraler Komponenten an einem einzigen Standort. Besonders effizient wurde dieser Prozess durch die durchgängige Unterstützung von Dreh- und Fräsbearbeitungen innerhalb der Tebis-Software. So entstand ein perfekt abgestimmtes Zusammenspiel aus leistungsfähiger Maschine und digitalem Fertigungsprozess, das die Umsetzung des „Antriebs“ unseres Spaceships entscheidend beschleunigte.

      Gemeinsam mit dem NEXT40-Projektpartner FCS System wurde die Grundlage für eine sichere und effiziente Fertigung geschaffen. Als Spezialist für Spanntechnik liefert FCS nicht nur hochwertige Hardwarekomponenten, sondern auch das notwendige Prozess-Know-how für anspruchsvolle Fertigungsaufgaben. Dank der direkten Schnittstelle zwischen FCS und Tebis werden Spannmittel inklusive ihrer kompletten Zusammenbaulogik nahtlos in den digitalen Zwilling übernommen. So entsteht bereits in der NC-Planung eine realitätsgetreue Fertigungsumgebung, die kollisionssichere Prozesse und maximale Planungssicherheit ermöglicht.

      Mit Ingersoll setzt das NEXT40-Projekt auf einen Partner, der weit mehr als hochwertige Schneidwerkzeuge liefert. Als Full-Supplier stellt Ingersoll komplette Werkzeugsysteme aus Haltern und Schneiden bereit und unterstützt mit umfangreicher Anwendungsexpertise bei der Auswahl optimaler Fertigungsparameter. In Verbindung mit der Tebis-Technologieverwaltung wird dieses Know-how dauerhaft digital verfügbar gemacht und direkt in die Frässtrategien integriert. Das Ergebnis ist ein durchgängiger Prozess, der hohe Produktivität mit den anspruchsvollen Oberflächenqualitäten des NEXT40-Projekts verbindet.

      Für die Fertigung der fünf Schlüsselkomponenten des NEXT40 Spaceships in möglichst wenigen Aufspannungen brachte DMG MORI seine Kompetenz im Bereich großvolumiger und hochdynamischer Werkzeugmaschinen ein. Die verfügbaren Maschinenkonzepte ermöglichten den Einsatz von Mehrfachspannungen und damit eine besonders effiziente Bearbeitung komplexer Bauteile. In Kombination mit dem digitalen Zwilling und den Mehrfachspannungsfunktionen von Tebis konnte das komplette Fertigungsszenario bereits virtuell abgesichert werden. Die hohe Maschinenpräzision sowie die enge Zusammenarbeit mit dem Technologiezentrum Seebach sorgten dafür, dass die in Tebis entwickelten Class-A-Flächen mit höchster Genauigkeit in die Realität übertragen wurden.

      Sie sind neugierig, wie dieses Exponat aussehen wird? 

      Besuchen Sie uns auf der AMB

      Videos: Serie

      Was ist NEXT40?

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      Kapitel 1 - Das Konzept

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      Decoding Complexity

      … In die Praxis umgesetzt.

      Das NEXT40 SpaceShip verkörpert die Idee hinter der Markenpositionierung von Tebis auf besonders anschauliche Weise.

      Hinter dem futuristischen Exponat verbirgt sich ein perfekt inneinandergreifendes Zusammenspiel aus Design, Engineering, CAM-Programmierung, Werkzeugtechnologie, Maschinenbearbeitung und Prozess-Know-how.

      Genau das bedeutet Decoding Complexity. Komplexe Anforderungen analysieren, strukturieren und in robuste, effiziente und nachhaltige Prozesse übersetzen.