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    Tebis Version 4.1 Release 3

    Schnell und komfortabel

    Was funktionale Neuerungen und Erweiterungen betrifft, spielt das dritte Release der Tebis 4.1 in einer sehr hohen Liga. Kürzere Programmierzeiten dank verbesserter NCJob-Technologie, vollständige Kollisionsüberwachung mit Materialabtragsimulation, automatisches Erkennen planarer Bereiche – das sind nur einige der wichtigsten Highlights, von denen Anwender bei ihrer täglichen Arbeit enorm profitieren und mit denen sie schneller und einfacher zum Ziel kommen.

    Somit geht das neueste Release – ganz unter dem Motto "Schnell und komfortabel" – den Weg von Tebis 4.1 konsequent weiter. Denn als robustes CAD-Hybridsystem sowie mit einer logischen und intuitiven Benutzerführung bietet Tebis 4.1 die Basis für automatisierbare und zukunftsfähige Fertigungsabläufe.   

    CAD – Parametrik

    Jeder importierte Datensatz muss konstruktiv für die CAM-Programmierung vorbereitet werden. Dafür sind in der Regel viele einzelne Arbeitsschritte erforderlich: Bohrungen für Spannsysteme müssen gesetzt, Anstellachsensysteme definiert, Füllflächen konstruiert, Rohteile erstellt, Verbindungspunkte für Aufspannungen erzeugt, Spannmittel positioniert oder Rückzugsebenen festgelegt werden. In Tebis lassen sich diese zahlreichen Einzelschritte auf Basis von parametrischen CAD-Schablonen hochautomatisiert erledigen. Diese Schablonen sind beliebig erweiterbar und können an kundenspezifische Vorgaben angepasst werden. Gleichzeitig bleiben Anwender hochflexibel: Änderungen – zum Beispiel die Auswahl eines anderen Spannsystems – lassen sich jetzt direkt und komfortabel über die Benutzerparameter im Objektbaum steuern.
    Einzelne Komponenten nachträglich komfortabel und flexibel austauschen.
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    Fertigungsnahe und änderungsfreundliche Datenaufbereitung.

    CAD – Wirkflächenkonstruktion

    Präzise Ergebnisse beim Beschneiden von Tiefzieh- und Biegeteilen

    Mit der Funktion "Abwicklungskurven erzeugen" lassen sich theoretisch ausgelegte Beschnittkanten für Flansche bei Tiefzieh- und Biegeteilen schnell und einfach ermitteln. Die Materialstärke des Bauteils sowie die Lage der neutralen Faser werden berücksichtigt – das Ergebnis ist hochpräzise, manuelle Nacharbeiten entfallen. Die Qualität der Ergebniskurven entspricht der Qualität der Ursprungskurven.
    Mehrere Berechnungsmodi decken unterschiedliche Anwendungsfälle ab.
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    Beschnittkante unter Berücksichtigung der Materialstärke mit verschiedenen Modi transferieren.

    CAM – Automatisierung

    Kürzere Programmierzeiten dank verbesserter NCJob-Technologie

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    Interaktive Bereichsänderungen automatisch vom Vorgängerjob übernehmen.
    Mit diesen Neuerungen sind Ihre CAM-Programme schneller fertig:

    Nutzen Sie die Möglichkeit, interaktiv definierte Fräsbereiche beim Fräsen automatisch von vorhergehenden NCJobs zu übernehmen – so reduzieren Sie manuelle Eingriffe bei der CAM-Programmierung und lassen ganze NCJob-Sequenzen auf einmal berechnen. Zusätzlich wird die CAM-Programmierung erheblich vereinfacht – denn kombinierte Bearbeitungen verwalten Sie einfach in einer durchgängigen CAM-Schablone.  

    Und vermeiden Sie zum Beispiel überflüssige Berechnungszeiten, indem Sie komfortabel mehrere NCJobs gleichzeitig bis zum Status "Bereiche ermittelt" oder "Sortierung durchgeführt" berechnen lassen. 

     

    CAM – Bohren

    Sonderwerkzeuge flexibel einsetzen

    Beim Einsatz von kombinierten Sonderwerkzeugen, die über mehrere Schneidenbereiche mit unterschiedlichen Durchmessern verfügen, bestimmt lediglich der Durchmesser der aktiven Schneide, ob das Werkzeug für die konkrete Bearbeitungsaufgabe geeignet ist. Auf diese Weise lassen sich Sonderwerkzeuge – unabhängig vom Durchmesser des größten Schneidenbereichs – zum Bohrfräsen und Gewindefräsen von Bohrungen und Kreistaschen hochflexibel nutzen. Auch bei der Plausbibilitätsprüfung werden nur die Eigenschaften des tatsächlich verwendeten Schneidenbereichs berücksichtigt. 

    CAM – Fräsen

    Optimale Schnittbedingungen beim Schruppen rotatorischer Bauteile

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    Rotatorische Bauteile in einem Arbeitsgang mit hoher Zustellung schruppen und mit geringer Zustellung nachbearbeiten.

    Ein echtes Plus für die kombinierte Dreh-/Fräsbearbeitung: Neben zylindrischen können jetzt auch kegelförmige Bauteile wie Förderschnecken sehr effizient zerspant werden. In einem Arbeitsgang schruppt das Werkzeug zunächst mit geringer Seiten- und hoher Tiefenzustellung bis zur maximal möglichen Tiefe und bearbeitet die Restmaterialbereiche anschließend von unten nach oben mit kleinerer Schnitttiefe nach – und zwar exakt auf Aufmaß. Diese Vorgehensweise reduziert den Werkzeugverschleiß und sorgt auf der Maschine für ein hohes Zeitspanvolumen. Die abschließende Schlichtbearbeitung programmiert der Anwender mit einer speziellen Funktion sehr komfortabel: Er tauscht lediglich die Strategie aus – den Rest erledigt das System.

    Außengewinde prozesssicher fertigen

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    Außengewinde lassen sich nun – inklusive Zapfen, Fase und Freistich – schnell in nur einem NC-Programm fertigen. Damit stehen Teilefertigern noch mehr Möglichkeiten zur Verfügung, Werkzeugwege zügig, durchgängig und prozesssicher in einem simulationsgestützten CAM-System zu programmieren.

    Planare Bereiche effizient zerspanen

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    Planare Bereiche effizient zerspanen.
    Meistens ist es wirtschaftlicher, die ebenen Bereiche eines Bauteils nach dem Härteprozess mit einem kleineren Aufmaß zu bearbeiten als die nicht planaren Bereiche. Hierfür können dann spezielle Werkzeugtypen – beispielsweise große Wendeplattenfräser – eingesetzt werden. Tebis bietet deshalb eine neue Funktion an, die rein planare Bereiche innerhalb selektierter Bauteilflächen automatisch erkennt, ohne dass das Bauteil zusätzlich aufgeteilt werden muss.

    Automatische Anstellungsermittlung mit Kreissegmentfräsern

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    Optimale Anstellung beim Schlichten mit Kreissegmentfräsern automatisch ermitteln.
    Mit dieser neuen Funktion wird die Programmierung mehrachsiger Werkzeugwege für das Vorschlichten und Schlichten mit Kreissegmentfräsern – auch bekannt als „Tonnenfräser“ – erheblich vereinfacht. Sie ermittelt automatisch die beste Anstellung, mit der sich der Bearbeitungsbereich vollständig kollisionsfrei fertigen lässt. Gleichzeitig berechnet die Funktion automatisch den optimalen Kontaktpunkt am Flächenrand, so dass das maximal mögliche Material abgetragen wird. Die Bearbeitung erfolgt indexiert oder 5-achsig simultan: Der Anwender legt die von ihm bevorzugte Variante selber fest oder überlässt die Entscheidung dem System.

    Flankenflächen, Übergangsbereiche und Bodenflächen absatzfrei und automatisiert durchgängig 3-achsig schlichten

    Gleichmäßiger Bahnabstand beim durchgängigen z-konstanten Schlichten.
    Geometrien mit steilen Flankenflächen, geraden Bodenflächen sowie Ein- und Auslaufradien – wie Rippen und Nuten – lassen sich nun mit der Funktion "Oberflächen schlichten" automatisiert und mit gleichmäßigem Step 3-achsig z-konstant bearbeiten – und zwar ohne Abhebebewegungenohne konstruktiven Mehraufwand und in hervorragender Qualität

    CAM – Drehen

    Drehen mit komfortablem Abstechen des Bauteils

    Für die automatisierte Bearbeitung auf Drehmaschinen oder Dreh-Fräszentren lassen sich Bauteile mit einer speziellen Funktion vom Stangenmaterial abstechen. Schnell und einfach definieren Sie die optimalen Schnittbedingungen für Vorschub und Drehzahl beim Materialaustritt. Ohne eine Hilfsgeometrie zu konstruieren, können Sie das Bauteil einfach gerade abtrennen oder gleichzeitig dessen Kontur fertig bearbeiten. Während des Abstechens können Sie das Bauteil entgraten und die Stangenseite plan drehen. So fertigen Sie mit dem Stangenmaterial direkt das nächste Bauteil. Das abgetrennte Bauteil kann auf die zweite Spindel übergeben oder vom Bauteilgreifer/-fänger übernommen werden – automatisch angesteuert und sicher simuliert. 

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    CAM – Maschinentechnik

    Verbesserte Unterstützung mehrkanaliger Werkzeugmaschinen

    Mehrkanalige Werkzeugmaschinen optimal einsetzen.

    Auch von dieser Neuerung profitieren in erster Linie Fertigungsunternehmen, die auf die kombinierte Dreh-/Fräsbearbeitung setzen – vor allem, wenn die zu zerspanenden Bauteile einen hohen Fräsanteil aufweisen: Mit Tebis lassen sich nun Werkzeugwege für die sequentielle Bearbeitung auf Maschinen mit mehreren Werkzeug- und Bauteilträgern programmieren. Dabei sind die einzelnen Arbeitsschritte – zum Beispiel Zerspanen mit Fräskopf oder Revolver, Stabilisieren mit Zentrierspitze oder Klemmen mit Gegenspindel – beliebig kombinierbar. Alle Werkzeug- und Bauteilträger sind in den virtuellen Tebis Prozessbibliotheken hinterlegt: Sie lassen sich während der Programmierung flexibel und schnell einwechseln. Zudem werden sämtliche Systemkomponenten – wie immer bei Tebis – bei Kollisionsprüfung und Simulation vollständig berücksichtigt. Die Programmierung ist denkbar einfach, sie entspricht der stringenten und bewährten Tebis Programmierlogik. Tebis generiert automatisch NC-Code für beliebige Maschinen und unterstützt alle steuerungsspezifischen Programmstrukturen, beispielsweise Gildemeister-Strukturprogramme.

    CAM – Arbeitsplanung

    Vollständige Kollisionsüberwachung mit Materialabtragsimulation

    Die Materialabtragsimulation sorgt für eine sichere und zuverlässige Kollisionskontrolle – das auf dem Modell tatsächlich vorhandene Material wird zu jedem Zeitpunkt der Zerspanung zuverlässig berücksichtigt und gegen das Werkzeug sowie alle Maschinenkomponenten geprüft. Das Rohteil wird bei jedem Bearbeitungsschritt aktualisiert. 
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    Für alle, die mehr wissen wollen

    Webinare, Trainings, spezielle Angebote zur Markteinführung

    Tebis 4.1: Schnell und sicher zum fertigen Bauteil
    Dieses Webinar beleuchtet die Highlights des neuen Release und widmet sich vor allem der Frage, wie sich mit Tebis 4.1 das Zusammenspiel von Datenaufbereitung, CAM-Programmierung und Maschinenhalle optimieren lässt: Denn was im Programmierbüro passiert, beeinflusst die Tätigkeiten des Maschinenbedieners enorm – Beispiel Rüsten oder Qualitätsprüfung.
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