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    01.06.2022

    Tebis Hausmesse 2022 – auf 3 Etagen ging es 2 Tage lang richtig zur Sache

    Was ist alles mit Automation in Tebis 4.1 und MES ProLeiS machbar? Wie kann der Fachkräftemangel einen Teil seines Schreckens verlieren? Antworten fanden Besucher auf der Tebis Hausmesse.
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    Tebis Hausmesse 2022
    Zeitersparnis – CAD/CAM Automation – Sicher mit voller Performance Ob Vorträge, Themenstände oder Softwaredemonstrationen: Die Tebis Hausmesse stand 2022 wieder unter dem Motto "Wir bringen's zusammen". Über 400 Kunden und Interessenten aus dem In- und Ausland kamen nach der zweijährigen pandemiebedingten Pause wieder zum Tebis Hauptsitz in Martinsried.

    Die Besucher informierten sich dort am 1. und 2. Juni rund um neue und bekannte CAD/CAM-Prozesslösungen und Technologien sowie über Möglichkeiten zur Zeitersparnis im Gesamtprozess. Zusätzlich präsentierten viele Partner aus dem Tebis Technologienetzwerk ihre Lösungen an Informationsständen.
    Challenge hoch zwei: Während die Uhr tickte, beantworteten Tebis Mitarbeiter gleichzeitig Fragen zu Template-Technologie und Vorgehen.
    Tebis 4.1 Challenge: 9 Kundenbauteile und je eine Stunde Zeit Ein absoluter Höhepunkt der Technologietage war die Tebis 4.1 Challenge. Im Vorfeld waren Kunden aufgefordert, ein eigenes CAD-Modell mitzubringen, um damit Tebis Mitarbeiter bei CAD-Aufbereitung und CAM-Programmierung in Tebis 4.1 herauszufordern. Diese beschäftigten sich maximal eine Stunde lang öffentlich mit dem CAD-Modell. So verfolgten Hausmessebesucher live vor Ort und auch im Vortragsraum, wie die Kundenbauteile aus dem Maschinen-, Werkzeug- und Formenbau umfassend bearbeitet wurden.

    Die Bilanz: 9 mehr oder weniger komplexe Kundenbauteile konnten alle in unter einer Stunde fertig vorbereitet werden – inklusive der berechneten Werkzeugwege für die Maschinenfertigung. Die Reaktionen der Beobachter waren durchweg positiv. Einige besonders interessierte Kunden nahmen selbst die Maus in die Hand, um die Tebis 4.1 Template-Technik auszuprobieren.
    Jetzt spricht die Praxis - Best Practices aus dem Fertigungsalltag Bis zum letzten Platz besetzt war auch das Auditorium mit einem attraktiven Vortragsprogramm an beiden Tagen. Mit dabei waren die Tebis Kunden wie Teh-Cut aus Kroatien, Stolz&Seng, Robert Bosch, Riemann, Toyota Gazoo Racing, Schweikert, Röchling und Porsche Werkzeugbau. Die Redner teilten ihre Erfahrungen zu unterschiedlichsten Branchenthemen und Trends.

    Sie erzählten von der Wahl des richtigen Softwaresystems, wie die Einführung gelingt und berichteten über Performanceverbesserungen. Auch weitere Vortragsinhalte über Geschäftsmodell und Wettbewerbsfähigkeit, Digitalisierung im Werkzeugbau oder über die Arbeit mit Tebis Consulting belohnten Zuschauer mit viel Applaus.
    Automation, CAM-integrierte NC-Verifikation und bis 85% Zeitersparnis Nachmittags stand vor allem die Automatisierung auf dem Vortragsprogramm. Tebis Experten aus Produktmanagement, Technischem Support und Implementierung erläuterten, wie man mit Tebis CAD/CAM Software entlang der Prozesskette den Automatisierungsgrad steigert. Wer das konsequent tut, profitiert von einem großen Vorteil: Zeit sparen vom Datenimport bis zum gefertigten Bauteil – und zwar bis zu 85%.

    Die Tebis Experten zeigten zudem anschaulich wie die Automation über Tebis Template-Technologie schnelles Arbeiten mit einer sicheren Fertigung kombiniert. Templates, Virtuelles Rüsten, vollständige CAM-integrierte Kollisionsprüfung mit NC-Verifikation – Grundlage für automatisiertes Arbeiten ist vor allem ein standardisiertes Vorgehen. So erledigen in Tebis 4.1 parametrische CAD-Schablonen die Datenaufbereitung mit nur wenigen Angaben: Bohrungen, Anstellungen, Füllflächen, Rohteile erstellen. CAM-Schablonen übernehmen die Daten für die automatisierte CAM-Programmierung.

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    Der Abschlussvortrag brachte einen Ausblick auf aktuelle Themen aus der Softwareentwicklung. Dieser zeigte auch, wie gerade die Digitale Transformation mit digitaler Werkstatt, digitaler Projektsteuerung und digital hinterlegtem Know-how hilft, den Herausforderungen Preisdruck, sicherer und flexibler Planung sowie Know-how- und Fachkräftemangel zu bestehen. 

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