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    Wertstromoptimierung

    Projekt-Ziel

    • Transparenz über den Auftragsfluss: Material- und Informationsfluss von der Anfrage bis zur Auslieferung sichtbar machen, einschließlich Konstruktion und Arbeitsvorbereitung.
    • Engpässe erkennen: Dort ansetzen, wo Durchlaufzeit und Termintreue tatsächlich verloren gehen.
    • Planbarer Durchlauf: Kürzere, verlässlichere Durchlaufzeiten und weniger Bestand als Puffer.

    Vorgehensweise

    • Ist-Aufnahme: Auftragsfluss für eine repräsentative Auftragsgruppe über alle beteiligten Abteilungen.
    • Soll-Konzept: Materialfluss, Übergaben, Auftragsfreigabe und Priorisierung passend zu wechselnden Aufträgen.
    • Umsetzung im laufenden Betrieb: Schrittweise Umsetzung mit Verantwortlichen und Terminen je Maßnahme.

    Ergebnis

    • Ist- und Soll-Wertstrom: Dokumentierter aktueller und angestrebter Auftragsfluss.
    • Regeln für Steuerung und Übergaben: Klare Freigabe-, Priorisierungs- und Übergaberegeln über Bereichsgrenzen.
    • Priorisierter Maßnahmenplan: Maßnahmen mit Verantwortlichen und Terminen.