Transparenz über den Auftragsfluss: Material- und Informationsfluss von der Anfrage bis zur Auslieferung sichtbar machen, einschließlich Konstruktion und Arbeitsvorbereitung.
Engpässe erkennen: Dort ansetzen, wo Durchlaufzeit und Termintreue tatsächlich verloren gehen.
Planbarer Durchlauf: Kürzere, verlässlichere Durchlaufzeiten und weniger Bestand als Puffer.
Vorgehensweise
Ist-Aufnahme: Auftragsfluss für eine repräsentative Auftragsgruppe über alle beteiligten Abteilungen.
Soll-Konzept: Materialfluss, Übergaben, Auftragsfreigabe und Priorisierung passend zu wechselnden Aufträgen.
Umsetzung im laufenden Betrieb: Schrittweise Umsetzung mit Verantwortlichen und Terminen je Maßnahme.
Ergebnis
Ist- und Soll-Wertstrom: Dokumentierter aktueller und angestrebter Auftragsfluss.
Regeln für Steuerung und Übergaben: Klare Freigabe-, Priorisierungs- und Übergaberegeln über Bereichsgrenzen.
Priorisierter Maßnahmenplan: Maßnahmen mit Verantwortlichen und Terminen.