
Weidmüller Interface GmbH & Co. KG
Detmold, Deutschland
Produkte und Lösungen für elektrische Verbindungstechnik
Automatisierung und Digitalisierung
Planung und Aufbau von Werkzeugen, Betriebsmitteln und Produktionssystemen für weltweite Fertigungsstandorte
Elektrotechnik
Automatisierungstechnik
2026
Interviewpartner: Thomas Siedenkamp, Group Leader Tool Shop Metal
ProLeiS deckt unsere Bedürfnisse nahezu perfekt ab. Wir können an der Arbeit mit ProLeiS gemeinsam und miteinander wachsen. Und das ist eine tragfähige Basis für eine gute Partnerschaft. Insbesondere, wenn es darum geht, Projekte bereichsübergreifend zu planen und zu steuern, hat ProLeiS sehr deutliche Vorteile.
Die PPS-Software ProLeiS von Tebis ist in vielen Werkzeugbauten ein etabliertes, zuverlässiges und effizientes Tool zur Produktionsplanung und -steuerung. Dass die Software mehr kann, stellt sie eindrucksvoll bei Weidmüller in Detmold unter Beweis – die Verantwortlichen steuern hier seit diesem Jahr Planung und Durchführung aller Abläufe von der Produktidee bis zum schlüsselfertigen Produktionssystem in den Werken weltweit über ProLeiS.
Das Familienunternehmen Weidmüller ist ein weltweit aktiver Anbieter von Produkten und Lösungen für die elektrische Verbindungstechnik, Automatisierung und Digitalisierung. Das Unternehmen hat sich als innovativer und verlässlicher Partner für industrielle Anwendungen etabliert, bei denen Energie, Signale und Daten vom Sensor bis zur Cloud sicher und effizient übertragen werden müssen. Weidmüller beschäftigt weltweit etwa 6000 Mitarbeiter. Am Stammsitz in Detmold arbeiten rund 2000 Beschäftigte.
Charakteristisch für das Unternehmen aus Ostwestfalen-Lippe ist die hohe Fertigungstiefe bei der Herstellung der zahlreichen Produkte – der jeweils eigene Werkzeugbau sowohl für Kunststoffformen als auch für Metallwerkzeuge, Kapazitäten für eine große Bandbreite an Vorrichtungen und Betriebsmitteln sowie ein leistungsfähiger Sondermaschinenbau ermöglicht es den Verantwortlichen zudem, die komplette Produktion auch für sehr komplexe Komponenten weitgehend aus eigenen Ressourcen aufzubauen. Dabei wirken die unterschiedlichen Bereiche sehr eng zusammen, unterstützend arbeiten verlässliche Partnerunternehmen den Detmoldern zu.
Eine eng vernetzte Zusammenarbeit ist auch notwendig: In den Produkten von Weidmüller sind in der Regel sowohl Kunststoff- als auch Metallkomponenten integriert. Das erfordert Spritzgießformen und Stanz- oder Folgeverbundwerkzeuge, darüber hinaus oft sehr komplexe und hochautomatisierte Anlagen sowie Vorrichtungen für die Montage, um die einzelnen Komponenten zum fertigen Produkt zusammenzuführen.
Eine Herausforderung ist da die Produktionsplanung aller Betriebsmittel – festzulegen und nachzusteuern, wann welche Komponente, welches Werkzeug, welche Sondermaschine bereitstehen muss, damit die Produktion reibungslos ablaufen kann.
Wir haben stets zwischen 30 und 40 solcher Projekte parallel laufen
erklärt Thomas Siedenkamp, Gruppenleiter Werkzeugbau Metall bei Weidmüller. „Damit am Ende ein fertiges Produkt ins Lager gehen kann, müssen alle Maschinen und alle Betriebsmittel auch im Timing aufeinander abgestimmt sein. Dabei ist jeder Schritt wichtig. Es kann kein Teil zerspant werden, wenn das Material nicht da ist, man kann nichts fertigmontieren, wenn nicht vorher alle Einzelteile gefertigt und bereitgestellt sind.“ Die sorgfältige Planung der Produktion mit all ihren Ressourcen ist der Schlüssel zu einer reibungslosen Fertigung in den Weidmüller-Werken weltweit. „Wenn man nur eine einzelne Abteilung betrachtet, etwa den Metall-Werkzeugbau, den ich verantworte, dann unterscheiden sich die Anforderungen an das Produktionsmanagement nicht sehr von anderen klassischen Werkzeugbauten“, meint Siedenkamp. „Wenn es aber darum geht, zusätzlich die einzelnen Bereiche von der ersten Produktidee bis zum Fertigungsstart einer neuen Produktionslinie in einem unserer Werke durchgängig zu koordinieren, potenzieren sich die Herausforderungen.“
Die bereichsübergreifende Synchronisation der Produktionsplanung ist ein zentraler Hebel für Effizienz und Transparenz. „Bis ins vergangene Jahr haben wir auf einer etablierten Systemlandschaft aufgebaut“, erinnert sich Siedenkamp.
Gleichzeitig haben wir erkannt, dass eine noch stärkere Integration und Durchgängigkeit der Daten unsere Prozesse weiter verbessern kann.
Vor diesem Hintergrund wurde deutlich, wie wichtig ein einheitlicher, aktueller Gesamtüberblick ist, um die Planung nachhaltig weiterzuentwickeln und optimal auszusteuern.
Und so kam es mit dem alten System beispielsweise durchaus vor, dass vorhandene Ressourcen doppelt verplant wurden – mit dem Resultat, dass die Produktion in mindestens einem Bereich dann ungeplant stockte. Zudem war ein schnelles Umplanen – etwa, weil sich die Prioritäten von Projekten verschoben hatten – mangels Transparenz sehr herausfordernd. Und immer mit dem Risiko behaftet, dass die Umplanung überraschende Konsequenzen auch in anderen Projekten haben konnten, die der jeweilige Planer über die Gesamtheit der Produktionsprozesse gar nicht auf seinem Radar hatte.
Um bei der Produktionsplanung neue Potenziale zu erschließen, neue Blickwinkel und frische Ideen in die Weiterentwicklung des Unternehmens einzubringen, setzte Weidmüller auf die Kompetenz eines renommierten externen Partners: Gemeinsam mit den Produktivitätsexperten der WBA Aachener Werkzeugbau Akademie nahm ein Projektteam die Abläufe und Prozesse in der Produktion aus einer ganzheitlichen Perspektive unter die Lupe.
Im Zuge der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Produktionsprozesse rückten insbesondere die Standardisierung sowie die Planung und Steuerung der Abläufe noch stärker in den Fokus. Mit wachsender Komplexität und steigenden Anforderungen wurde deutlich, dass der nächste Evolutionsschritt in der Systemlandschaft notwendig ist, um Transparenz und Durchgängigkeit weiter zu erhöhen. Gleichzeitig gewann die nahtlose Anbindung an das unternehmensweite SAP-System an Bedeutung, um Prozesse noch enger zu verzahnen und Daten konsistent verfügbar zu machen. Ziel war es, Informationen künftig effizienter zu bündeln und die Grundlage für durchgängig digitale, skalierbare Abläufe zu schaffen.
„Auch hier konnten wir uns auf das umfassende Expertenwissen unserer Partner von der WBA stützen“, erinnert sich Siedenkamp. „Mit ihrem wissenschaftlich-methodenbasierten und branchengerechten Beratungsansatz nahmen sie für uns den Markt der entsprechenden Systeme unter die Lupe. Aus rund 20 Software-Kandidaten kristallisierten sich schnell vier, fünf Systeme heraus, die in die nächste Evaluationsstufe kamen.“
Schließlich blieben zwei Finalkandidaten übrig – das PPS-Paket ProLeiS aus dem Hause Tebis und ein weiteres, in der Werkzeug- und Formenbaubranche ebenfalls vielfach eingesetztes System.
Letztlich konnte ProLeiS im direkten Vergleich umfassend punkten. Insbesondere, wenn es darum geht, Projekte bereichsübergreifend zu planen und zu steuern, hat ProLeiS sehr deutliche Vorteile
betont Siedenkamp. „Die konsequent umgesetzte Baumstruktur von Proleis verspricht Skalierbarkeit bei hoher Transparenz. Und Tebis hat sowohl in Bezug auf seine Produkte als auch auf den Service einen sehr guten Ruf in der Industrie. Für uns ist wichtig, neben einem Softwarepaket, das unsere Bedürfnisse abdecken kann, auch kompetente Ansprechpartner zu haben, die uns nicht nur in der Implementierungsphase, sondern ebenso im Produktionsalltag zur Seite stehen.“
Entsprechend deutlich fiel die Entscheidung für das Tebis-PPS-System Proleis aus. Angepeilt war ein Start zum Jahresbeginn 2026.
Im Januar sind wir mit ProLeiS live gegangen – unser Ziel war, die Phase, in der beide Planungswelten nebeneinander existieren, möglichst kurz zu halten
berichtet Siedenkamp. „Einige Altprojekte wurden noch im alten System abgewickelt, alles andere lief bereits über Proleis.“
Natürlich gab es anfangs so manche unerwartete Komplikation. „Alles andere hätte uns auch sehr gewundert – schließlich ist ProLeiS ein deutlich komplexeres, weitaus mächtigeres Softwaresystem als etwa ein Office-Paket“, macht der erfahrene Planer klar. „Aber dank der optimalen Vorarbeit mit den Experten der WBA, den gründlichen ProLeiS-Schulungen sowie der begleitenden Unterstützung der Fachleute von ProLeiS online und bei uns vor Ort hielt sich dieses ‚Ruckeln‘ in engen Grenzen. Und wir konnten schon sehr früh mit einem umfassenden, klaren und verlässlichen Planungsbild aus ProLeiS arbeiten.“
Das war für das Team um Siedenkamp keine Selbstverständlichkeit.
Unsere Anforderungen an ProLeiS sind weit komplexer als die eines klassischen Werkzeugbaus
ist er sich sicher. „In der Planung haben wir in den unterschiedlichen Bereichen vom Werkzeugbau bis zum Sondermaschinenbau 25 Verantwortliche mit Planungshoheit. Die müssen entsprechend in Echtzeit Zugriff auf Ressourcen und Prozesse haben. Und es müssen Regeln erstellt und umgesetzt werden, wer in welchem Fall auf welche Ressourcen zugreifen darf. Insgesamt verfügen bei uns im Unternehmen – mit unterschiedlich abgestuften Rechten – rund 170 Mitarbeiter über einen Zugriff auf ProLeiS.“
Die Verantwortlichen definierten Key-User, über die das ProLeiS-Know-how an alle betroffenen Mitarbeiter fließen sollte und die auch als erste Ansprechpartner für das System fungieren. Daneben waren wichtige Vorarbeiten zu leisten – ProLeiS muss auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens konfiguriert werden. So galt es zunächst, für das weitgehend standardisierte Bauteilspektrum bei Weidmüller Templates anzulegen und zu befüllen. Damit waren mehrere Mitarbeiter gemeinsam mit den Implementierern von ProLeiS bereits Monate vor der geplanten Umstellung beschäftigt.
In diesen Templates sind alle wesentlichen Parameter hinterlegt. Wir legten jeweils die Standardstruktur für Baugruppen, Einzelteile und NC-Komponenten fest, inklusive der typischen Bearbeitungsschritte
schildert Siedenkamp das Vorgehen. „So erfordert etwa ein bestimmter Typ von Maschinenbauteil die Arbeitsgänge Vorfräsen, Messen, Härten, Erodieren, sowie Fertigfräsen. All diese Arbeitspakete ergänzen wir um die zugehörigen Standard-Bearbeitungszeiten und die jeweils für die Bearbeitung benötigten Ressourcen.“
Die so festgelegten Standardabläufe können automatisch um die passenden Maschinen, Werkzeuge, Betriebsmittel und Qualifikationen ergänzt werden. Die Templates erlauben, wo möglich und für die Produktion sinnvoll, durchaus Flexibilität auch in der Bearbeitungsreihenfolge. Dabei berücksichtigen die Templates automatisch Abhängigkeiten – etwa, dass eine Hartbearbeitung erst erfolgen kann, wenn das Bauteil bereits gehärtet ist. Mit derartigen logischen Verknüpfungen gestalten die Templates die Arbeit mit ProLeiS einfacher und sicherer.
Die von den Mitarbeitern aufgebaute Artikeldatenbank für Standardteile – etwa für Pneumatik-Komponenten – umfasst inzwischen mehr als 300 000 verschiedene Positionen. Hier ist jedes einzelne Teil mit Lieferanten, Preis, Lieferdauer und den weiteren für eine valide Planung relevanten Daten hinterlegt. Die Artikelübersichten lassen sich inzwischen von den Zulieferern meist auch in elektronischer Form beziehen und in ProLeiS sehr einfach importieren und parametrisieren. Auch sonstige externe Leistungen lassen sich mit ProLeiS in diesem System sehr einfach und transparent erfassen und nachverfolgen.
Mit unserer neuen Vorgehensweise haben wir trotz – oder gerade wegen – der Standardisierung in ProLeiS deutlich an Flexibilität gewonnen
versichert Siedenkamp. „Das System zeigt uns mit hoher Transparenz den tatsächlichen aktuellen Stand in den Produktionsprozessen an. Damit wird auch das Unplanbare planbar: Ändern sich Prioritäten, zeigt uns ProLeiS sehr genau und in Echtzeit, welche Konsequenzen in unserer gesamten Produktion eine etwaige Änderung hat, wie wir das mit eigenen Kapazitäten umsetzen können oder ob wir Arbeit an einen externen Partner vergeben müssen. Das gibt Sicherheit und erlaubt eine zutreffende, sehr genaue Produktionsplanung.“
Und es verändert die Arbeit der Mitarbeiter. „Das Schwierigste gerade für sehr erfahrene Planer ist, dem System ProLeiS vorbehaltslos zu vertrauen“, meint Siedenkamp und lacht. „Aber das war eine sehr steile Lernkurve, da ProLeiS sehr transparent ist, und heute wissen alle Planer, dass sie sich auf die Angaben verlassen können. Auch für die übrigen Mitarbeiter brachte das neue System einige Umstellungen. So waren Stücklisten und Arbeitspläne früher in Papierform verfügbar. Jetzt kann sie sich jeder Mitarbeiter den aktuellen Stand auf seinem Rechner herunterladen.“
Die hohe Transparenz ist sehr wichtig – bereits kurz nach Einführung von ProLeiS will sie kein Planer bei Weidmüller mehr missen. Die Transparenz brachte aber auch Unerwartetes zutage:
Wir fanden Potentiale in Prozessen, die wir dort nicht vermutet hatten
erläutert Siedenkamp. „Beispielsweise wurden einige Nacharbeiten vorher nicht erfasst. Dank ProLeiS konnten wir dort dann sehr gezielt optimieren. Mit deutlichen Effekten: Die Iterationsschleifen im Try-out beispielsweise haben wir mit Verbesserungen im Vorfeld signifikant verkürzen können.“
Die bidirektionale Übertragung der Daten zwischen ProLeiS und SAP wird derzeit manuell ausgelöst – die Daten sind so aufbereitet, dass sie den aktuellsten Stand synchronisieren und nahtlos im jeweils anderen System verwendet werden können. Das sorgt für die notwendige Durchgängigkeit zwischen den Softwarewelten. „Zumindest im Moment werden wir diese Schnittstelle nicht komplett automatisieren“, meint der Planer. „Man ist zwar mit einem lebendigen System wie ProLeiS nie ‚fertig‘, aber eine Entscheidung, ob wir auch hier automatisieren, wollen wir erst treffen, wenn wir mehr Routine haben.“
ProLeiS deckt unsere Bedürfnisse nahezu perfekt ab
zieht Siedenkamp Bilanz. „Unsere Wünsche, Bedürfnisse und Verbesserungsvorschläge finden Eingang in die Weiterentwicklung der Software. Wir wissen, dass die Ansprechpartner bei ProLeiS selbst einen großen Ehrgeiz haben, Herausforderungen zu lösen, selbst dazuzulernen und uns ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Das ist ein gutes Gefühl – wir können an der Arbeit mit ProLeiS gemeinsam und miteinander wachsen. Und das ist eine tragfähige Basis für eine gute Partnerschaft.“
Industrial Connectivity: Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung, elektrische Verbindungstechnik und erneuerbare Energien – Märkte, in denen Weidmüller zu Hause ist. Das 1850 gegründete Familienunternehmen ist in über 80 Ländern mit Produktionsstätten und Vertriebsgesellschaften vertreten. Als Global Player in der elektrischen Verbindungstechnik erzielte Weidmüller im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von über einer Milliarde Euro mit rund 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit – davon etwa 2000 am Stammsitz in Detmold, inmitten von Ostwestfalen-Lippe.
Templates
Ein wesentlicher Vorteil bei der Arbeit mit ProLeiS sind die Templates, in denen der Anwender einmalig bei Einrichtung alle wesentlichen Parameter hinterlegt. Hier empfiehlt sich im Vorfeld eine Standardisierung der relevanten Baugruppen, Einzelteile und NC-Komponenten. Die werden inklusive der für ihre Herstellung typischen Bearbeitungsschritte und der für die Bearbeitung benötigten Ressourcen im System abgespeichert. Die so festgelegten Standardabläufe werden automatisch um die passenden Maschinen, Werkzeuge, Betriebsmittel und Qualifikationen ergänzt. Die Templates berücksichtigen automatisch Abhängigkeiten zwischen den Bearbeitungen. Und sie lassen sich mit wenigen Parametern an unterschiedliche, aber ähnliche Bauteile anpassen.
Vertrauen in die Daten
In vielen Unternehmen ist die Produktionsplanung nach wie vor ein Bereich, in dem sehr erfahrene Mitarbeiter größtenteils mit „Daumenwerten“ versuchen müssen, eine Produktion zu planen und zu steuern. Abgesehen davon, dass sie damit oft „unersetzlich“ sind und am besten nicht krank werden, geschweige denn in Urlaub gehen dürfen – trotz überragendem Bauchgefühl und dem in einem ganzen Laben angesammelten Produktionswissen bleiben wertvolle Potenziale oft ungenutzt. Schlimmer noch: unerkannt! Erst wer das Gesamtbild hat, wer alle Fakten kennt, kann die optimale Entscheidung treffen. ProLeiS ist ein System, das den Verantwortlichen in der Planung und Steuerung dieses Gesamtbild liefern kann. Freilich – ProLeiS muss eingerichtet und vor allem auch kontinuierlich gepflegt werden. Wie jedes andere Tool auch, egal, ob Soft- oder Hardware. Der Aufwand ist nicht unerheblich – aber er lohnt sich in jedem Fall. Allein schon, weil Planungsverantwortliche erst so ihre Arbeit mit gutem Gewissen optimal erledigen können. Ein mit Erfahrung gepaartes Bauchgefühl ist zwar vielleicht besser als nichts – aber die Daten genau zu kennen, ermöglicht eine deutlich verlässlichere Planung und Umsetzung!
Richard Pergler